Prozessorientierte Psychologie

Prozessarbeit geht von der Annahme aus, dass die Schlüssel zu weiterführenden Lösungen in den Störungen selbst enthalten sind.

Auch bekannt als Traumkörperarbeit, bietet Prozessarbeit neue Wege an, um mit Bereichen des Lebens arbeiten zu können, die als problematisch oder schmerzhaft erlebt werden. Wenn somatische Symptome, Beziehungsprobleme, Gruppenkonflikte und soziale Spannungen mit Neugierde und Respekt beobachtet und entfaltet werden, dann können all diese Erfahrungen neues, für unser persönliches oder kollektives Wachstum entscheidendes Wissen hervorbringen. Veränderungsprozesse finden ihren kreativen Ausdruck durch zunehmendes Bewusstsein.

Die Wurzeln liegen in der Psychologie von C.G. Jung, in der Humanistischen Psychologie, in der modernen Physik, in der Systemtheorie, im Taoismus und Schamanismus. Sie wurde in den frühen 80er- Jahren von Dr. Arnold Mindell, einem Physiker und Psychologen, zusammen mit seinen Mitarbeitern gegründet und seither fortlaufend weiter entwickelt.

„A process-oriented therapist studies and follows nature. I simply look to see what exactly is happening in the other person and what happens in me while he or she is reacting. I let the dreambody processes tell me what wants to happen next. That is the only pattern that I follow. I do not press people. Their bodies and soul know better than I do . . .“ Arnold Mindell

 

Seit 2014 befinde ich mich in Ausbildung am Institut für Prozessarbeit in Zürich zur Therapeutin in Prozessorientierter Psychologie. (POP)

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